H1 MLNA - AUFTAKT MIT HEIMSPIEL IN DIE ABSTIEGSRUNDE

Am Sonntag, 3. Februar 2019, startet der TSV Fortitudo Gossau um 17:30 Uhr mit dem Heimspiel in der Sporthalle Buechenwald gegen den RTV Basel in die Abstiegsrunde. Ein Sieg zum Auftakt in die zweite Hälfte der Meisterschaft wäre für Forti eminent wichtig, um die Playoffs nicht aus den Augen zu verlieren.

Gleich zu Beginn der entscheidenden Meisterschaftsphase steht für die neu von Oliver Roth trainierten Gossauer eine wegweisende Partie an. Gegen das zweitplatzierte RTV Basel müssen Punkte her, damit die Chancen unter die besten acht Teams zu stossen, weiterhin intakt bleiben. Mit einem Sieg könnten die Gossauer bis auf einen Zähler an den Aufsteiger herankommen und bei einer Niederlage hätte man jedoch bereits fünf Zähler Rückstand.

Mit neuem Trainer und einem Rückkehrer

Die Gossauer gehen nach der Entlassung von Trainer Markus Klemencic mit einem neuen Gesicht an der Seitenlinie in die kommenden Spiele. Oliver Roth von Erstligist Frauenfeld wird das Team durch die Abstiegsrunde führen und nach dem Abgang des Slowenen Patrik Hruscak auf Grund einer Vertragsklausel, reaktivierte die sportliche Führung Niels Ham. Er soll die Lücke die der grossgewachsene Slowene hinterlassen hat nun schliessen.

Niederlagen in der Vorbereitung

In den vergangenen Tagen hatte Forti nicht nur ein schweisstreibendes Trainingslager zu absolvieren, auch zwei Testspiele gegen den TSV St. Otmar und den österreichischen Vertreter ALPLA HC Hard standen auf dem Programm. In der Kreuzbleiche verlor Forti mit 28:35 und gegen die Vorarlberger gab es eine 27:34-Niederlage. Jedoch sollte man den Resultaten keine so grosse Priorität schenken, wurden doch verschiedene Spielvariationen getestet.

Zuletzt verloren

Im letzten Spiel der Qualifikationsphase verpassten die Fürstenländer punktemässig den Anschluss an die Basler und verloren zu Hause mit 24:30. Nach einem Zwei-Tore-Rückstand (14:16) zur Pause erhöhte der RTV den Vorsprung in Durchgang zwei kontinuierlich und verdiente sich die zwei Punkte. Nun gilt es jedoch nach vorne zu schauen, denn es warten zehn hochbrisante Begegnungen bei denen es um alles oder nichts geht.