MU17 Futuro - «Champagner»-Dusche und Hexenkessel

TSV Fortitudo Gossau – CS Chênois Genève 35:22 (19:8)

Die U17-Junioren waren bereit. Die Fans auch. In der gut gefüllten Gossauer Buechenwaldhalle, man könnte fast schon sagen Gossauer Hexenkessel, soll diese eine letzte Partie darüber entscheiden, ob die U17-Futuro ihr Ziel erreichen sollen oder nicht.

Am 15. Dezember um 18:30 Uhr besammelten sich die Weiss-Schwarzen in Gossau. In der Garderobe wurde bereits angesprochen, dass sie nichts zu verlieren haben, und, dass Dörigsche Trainerteam stolz auf die Mannschaft sei, egal was passiert. Das Ziel ist vor der Nase, man muss nur noch zugreifen. Dieses Zugreifen zeigte sich im Hinspiel als Herausforderung, wurde dieses mit Unentschieden beendet. Es brauchte also von beiden Mannschaften eine Reaktion.

Den Futuros ist diese Reaktion definitiv besser gelungen. Gewohnt furios war die erste Halbzeit. Nach Startschwierigkeiten agierten die Futuros gnadenlos und gingen mit 19:8 in die Pause. Die Gossauer zeigten sich in Spiellaune. In der Pause hiess es dann, weiterzuspielen und weiterzumachen wie zuvor.

Die Futuros konnten ihr Spiel durchziehen. Es wurde allen Spielern in der zweiten Hälfte Spielzeit geboten. So konnte bei Nahe jeder Spieler, wie unten ersichtlich, scoren. Die Genfer waren nach dem Torhüter-Wechsel und der Parade vom 7-Meter durch die Futuros nun definitiv besiegt. Für die zweite Hälfte hiess das Schlussresultat 35:22. Belohnt wurden die Jungs mit der «Champagner»-Dusche, sowie Hot Dog und Getränk.

Die Futuros haben in diesem Halbjahr eine starke Leistung gezeigt. Insgesamt mussten die Weiss-Schwarzen nur drei Punkte aus zehn Spielen abgeben. Die Futuros konnten an jedem Spielort stets auf Unterstützung der Fans zählen. Auf das nächste Halbjahr freut sich nun die ganze Mannschaft. Auf geht’s!

Das Jahr erfolgreich beendet haben:

Stevic (43 %), Schönenberger (17 %); Bettenmann, Diem, Dulkanovic (3), Gönültas (4), Kobler (4), Labriola (3), Lüchinger (3), Ochsner (7), Sapra (2), Sostizzo (6), Strauss (1), Truniger (2)

gecoacht vom Dörigschen Duo und Schoch